VMA - Magnesium-Mangel - VITALOLIFE - Der Experte für Zellvitalisierung

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EIN MAGNESIUM-MANGEL HAT GESUNDHEITLICHE KONSEQUENZEN

Eine Unterversorgung mit Magnesium kann die Entstehung verschiedenster Beschwerden und Erkrankungen begünstigen.

Wer einen zu niedrigen Magnesiumspiegel aufweist, kann dies durch unterschiedliche Symptome feststellen, wie zum Beispiel:
 
              • Erschöpfung, niedrige Stresstoleranz
              • Muskel- und Wadenkrämpfe
              • Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafprobleme
              • Nervosität, Angst, depressive Störungen
              • Herzbeschwerden wie Herzrasen und Krämpfe
              • Reizdarmsymptom, Regelmschmerzen
              • Übelkeit, Durchfall, Bauchkrämpfe, Erbrechen.

Oftmals wird ein Magnesiummangel nicht erkannt, weil er in Bluttests nicht zu erkennen ist. Lediglich 1 % des gesamten Magnesiums im Körper befindet sich im Blut. Sinkt der Magnesium- oder Kalziumspiegel im Körper, holt sich der Körper die fehlenden Mineralstoffe aus den Depots, vor allem aus Knochen, Zähnen und Muskulatur. Die Speicher werden in der Regel langsam entleert; im Blut ist jedoch noch kein Mangel erkennbar.

Die Magnesiumkonzentration im Blut sinkt erst ab, wenn die Depots bereits erschöpft sind.
Ein niedriger Magnesiumspiegel im Blut ist daher ein sehr ernstes Zeichen.
 
Häufig treten allerdings bereits Mangelsymptome auf, bevor es so weit kommt.  

"Ein chronischer Magnesiummangel bringt ein
erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen,
erhöhten Blutdruck, Schlaganfälle und Schwangerschaftskomplikationen mit sich."
                                                               Jahnen-Dechent et al., 2012
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EIN MAGNESIUM-MANGEL SOLLTE ERNST GENOMMEN WERDEN !

Ein Magnesiummangel kann zu einer Verringerung der biologischen Aktivität von ATP führen. Da der gesamte Körper von Energie abhängig ist, hat ein Magnesiummangel weitreichende Konsequenzen für die allgemeine Gesundheit.
Ohne Magnesium kann unser Körper Vitamin C nicht nutzen. Ein Magnesiummangel behindert die Aufnahme und Verstoffwechslung von Vitamin D.

Auch eine gestörte Magnesiumaufnahme, z.B. durch anhaltenden Durchfall, Erbrechen, starken Alkoholkonsum, Morbus Crohn, Zöliakie, Darmresektion oder abweichendes Darmmikrobiom kann zu Magnesiummangel beitragen.

Sowohl durch eine unzureichende Zufuhr über die Nahrung und eine schlechte Aufnahme aus dem Darm, als auch durch eine Störung der Magnesiumregulierung kann ein Magnesiummangel verursacht werden. Dies kann bei einem nicht gut funktionierenden Darmsystem, einer schlechten Darmflora, dem Verlust über den Urin, einer verminderten Knochenaufnahme, Insulinresistenz und Stress auftreten.

Aber auch biologische Faktoren können zu einem Magnesiummangel führen. So kann es vorkommen, dass der Körper zu viel Magnesium ausscheidet. Erhöhte Magnesiumausscheidung kann in späten Lebensphasen auftreten, bei anhaltendem Stress, metabolischem Syndrom, Typ-2-Diabetes und Hyperthyreose.

Ältere Menschen sind einem erhöhten Risiko für Magnesiummangel ausgesetzt. (Killilea, 2008)
Dies kann durch Probleme beim Kauf und der Zubereitung von Speisen oder auch durch Appetitlosigkeit, die vom Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns herrührt, verursacht werden.
Andererseits sind ältere Menschen auch deswegen einem erhöhten Risiko für Magnesiummangel ausgesetzt, weil die Aufnahmefähigkeit mit dem Alter abnimmt, während die Ausscheidung über den Urin zunimmt.
 
Die längere Einnahme eines bestimmten Medikaments kann ebenso Einfluss auf den Magnesium-status haben. Beispiele hierfür sind Magensäurehemmer, die den pH-Wert im Magen-Darm-Trakt erhöhen, aber auch an Antibiotika und Diuretika, die eine erhöhte renale Ausscheidung (über die Niere) verursachen. (Workinger, 2018)

Besonders ältere Menschen können Magnesium nicht mehr so gut aufnehmen und sind deshalb meist unterversorgt.



 
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